Herzlich Willkommen in Leutasch !

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Leutasch – Land und Leute in ihrer Ursprünglichkeit kennen lernen  
Bäuerliches Brauchtum, dörfliche Kultur – eingebettet in den Lauf der Jahreszeiten: so erlebt man das Dorf, das eigentlich ein Tal ist. Die Jagd und das Almwesen, „Traktorspinner“, aber genauso der „Klangdom“ als kultureller Hochgenuss in einmaliger Berglandschaft gehören untrennbar zu Leutasch. Immer inklusive: unberührte Natur quasi vor jeder Haustüre und einheimische „Originale“, die viel über alte Zeiten zu erzählen wissen…  
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Leutasch - Kraft durch Natur und Mensch Perlendes Kinderlachen... ein kräftiger Händedruck... kernige Naturburschen... Leutasch

Eine sanft blühende Landschaft, die für viele ein noch streng gehütetes Geheimnis ist, 24 Ortsteile, die sich über 16 km Hochplateau erstrecken: Das ist Leutasch, der Treffpunkt für all jene, die unberührte Tiroler Natur genießen wollen.

Bäuerliches Brauchtum, dörfliche Kultur - eingebettet in den Lauf der Jahreszeiten: so erlebt man das Dorf, das eigentlich ein Tal ist. Die Jagd und das "Ganghofermuseum", die "Traktorspinner", das Almparadies Gaistal und Kultur im Wirtshaus - in der Leutasch erlebt der Urlauber authentisches Tiroler Dorfleben. Immer inklusive: unberührte Natur quasi vor jeder Haustüre und einheimische "Originale", die viel über alte Zeiten zu erzählen wissen.

Nicht zuletzt die Leutasch ist für alle passionierten Jäger ein einmaliges Urlaubsparadies: mit der Ganghofer Hubertuswoche im Oktober zu Ehren des Schriftstellers und Jägers Ludwig Ganghofer, der einen Teil seines Lebens und Schaffens in der Leutasch verbracht hat, wird ein buntes Programm rund um die Jagd geboten.

Sportler werden von endlosen Langlaufloipen zum "Gleiten statt Hetzen" eingeladen, im Sommer bezaubern ansprechende Wanderwege von gemütlichen Almwanderungen bis hoch hinauf zu den gewaltigen Berggipfeln des Wettersteingebirges. Dabei begeistert vor allem die Leutascher Geisterklamm - ein Erlebnis für die ganze Familie. Kinderfreundlichkeit wird in der Leutasch übrigens groß geschrieben: das Programm für die Jüngsten ist immer für Überraschungen gut - wie eben die Region selbst!

Die Leutascher Geisterklamm / Leutasch
Willkommen im Reich des Klammgeistes und seinen Kobolden!

Jeder hat schon von Geistern, Kobolden und Zwergen gehört. Sie sollen in unberührter Natur zu hause sein. Doch nur wenige Menschen konnten solche Wesen bisher selbst sehen...

Ganz weit hinten in der Leutaschklamm, wenn wir durch das Klammtor den Wald betreten, spüren wir eine fremde und geheimnisvolle Wirklichkeit. Es ist das Reich des Klammgeistes, der tief unten in seinem tosenden Schloss aus sprudelnden Strudeln und Wirbeln, aus rauschenden Kaskaden und bizarren Felswänden sein Unwesen treibt. Ein kühner Steig lässt uns atemberaubend in die Behausung des Klammgeistes blicken.

Ganz am Ausgang der bis zu 75 m tiefen Klamm leben die Klammkobolde und Wasserzwerge. Sie sind alle Naturwesen, die wir nur sehen und hören, wenn wir den Alltag hinter uns lassen und in die geheimnisvolle Welt der Geisterklamm eintauchen.

Weitere Infos unter www.seefeld.com


Leutasch ist eine Gemeinde im Bezirk Innsbruck Land in Tirol. Sie liegt in einem Hochtal, das sich über 16 km von der Hohen Munde nach Nordosten am Wettersteingebirge entlang erstreckt und vor Mittenwald (Bayern) in der Leutaschklamm endet, die die Grenze zu Bayern bildet. Umrahmt wird das Tal von weiteren markanten Gipfeln wie dem Hochwanner, der Dreitorspitze und der Arnspitze. Das Tal ist eine große, von eiszeitlichen Gletschern geformte Felswanne, gefüllt mit Schotter und Seesedimenten. Es wird von der Leutascher Ache durchflossen. Das Gaistal führt zwischen Wetterstein und Mieminger Gebirge nach Westen zur Ehrwalder Alm.
Leutasch war viel stärker von der Landwirtschaft geprägt als die Nachbarregion um Seefeld und konnte daher eine Kulturlandschaft aus Wiesen und Weiden mit Feuchtgebieten bis in die Gegenwart herüberretten. Leutasch ist nach Süden vor dem warmen Föhn geschützt und nach Norden vor der Kälte durch den Wetterstein. Vom Westen her haben Schneewolken durch das Gaistal leichten Zugang. Dadurch ist die Leutasch sehr schneesicher bei gleichzeitig mildem Sommerklima. Die Leutasch ist mit dem Namen des Heimatschriftstellers Ludwig Ganghofer verbunden, der im Gaistal ein Jagdhaus hatte. Das Gaistal inspirierte ihn zu Landschaftsschilderungen in Jagdszenen. Sehenswert in Leutasch sind mit barocker Lüftlmalerei verzierte Häuser. Im Winter werden ausgedehnte Langlaufloipen angelegt. Die Leutaschklamm ist seit August 2005 mit einem gesicherten Fußweg begehbar ausgebaut. Leutasch ist in 26 Weiler unterteilt: Moos, Obern, Klamm, Plaik, Platzl, Ostbach, Aue, Kirchplatzl, Obere Wiese, Gasse, Lehner, Ahrn, Puitbach, Reindlau, Lochlehn, Unterkirchen, Burggraben, Schanz, Weidach, Föhrenwald, Emmat, Seewald, Neuleutasch, Lehenwald, Boden Niederlög.

In der Olympiaregion Seefeld mit den Orten Leutasch, Mösern/Buchen, Reith, Scharnitz, Seefeld liegt die Latte hoch. Sehr hoch sogar. Innerhalb weniger Jahre will der zweimalige Austragungsort für die nordischen Wettbewerbe bei den Olympischen Winterspielen 1964 und 1976 das beste Langlaufzentrum der Welt werden. Die Voraussetzungen, diesen ehrgeizigen Plan auch zu realisieren, sind denkbar gut.

Von den Schwierigkeitsgraden her gilt die Region schon heute als Mekka des Ski-Langlaufs. Fast die gesamte Weltelite hat auf einem der schönsten Hochplateaus des Alpenbogens trainiert und Wettkämpfe bestritten. Viele Nationalmannschaften sind regelmäßige Stammgäste. Das liegt nicht nur an der besonders herzlichen Tiroler Gastfreundschaft, sondern auch an den idealen Bedingungen und daran, dass das Angebot ständig weiter verbessert wird.
Nachtloipe
Auf rund 3 km Langlaufloipen zwischen Seefeld und Mösern, können Sie sich auch nachts ganz Ihrem Lieblingssport hingeben. Zahlreiche Scheinwerfer leuchten die gesamte Loipe Montag bis Freitag von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr aus.
Unterkünfte in Leutasch - Olympiaregion Seefeld
Hotel Hubertushof, Hotel Kristall, Hotel Quellenhof, Hotel Steinbock, Hotel Zugspitze, Pension Bergfriede,

ST ANTON AM ARLBERG

Mit dem Bau der neuen Landstraße im Jahr 1824 wurden die beiden Ortsteile St. Jakob und Nasserein umfahren und der Ortsteil St. Anton gewann immer mehr an Bedeutung. Als in den Jahren 1880 bis 1884 die Arlbergbahn gebaut wurde, stand bereits bei der Planung fest, dass die Bahnstation „St. Anton am Arlberg" heißen werde, obwohl der Gemeindename nach wie vor „Nasserein" war. Im Jahre 1927 benannte sich die bisher „Stanzertal“ genannte Gemeinde schließlich in „St. Anton am Arlberg“ um. Das Wappen Im Zuge der Namensänderung wurde dem „neuen“ St. Anton am Arlberg auch ein eigenes Wappen verliehen. Es wird in einer zeitgenössischen Beschreibung wie folgt dargestellt: „In Silber über blau gewelltem Schildfuß drei grüne Berge, der rechte und linke erhöht und mit silbernen Spitzen, der mittlere mit einem sich nach oben verjüngendem Pfahl, darüber mit den Fängen auf dem rechten und linken Berg aufstützend, der Tiroler Adler. Farben der Gemeindefahne Weiß-Rot" Einwohner Im Januar 2006 liegt die Einwohnerzahl bei 2.848. Sie hat sich somit in den letzten 100 Jahren mehr als verdreifacht, denn 1901 waren es gerade einmal 877 Einwohner. Die Anzahl der Häuser lag 1901 bei 106 und im Jahre 2006 bei über 830. St. Anton - Blick auf die Passstraße bei St. Christoph Touristische Infrastruktur Der Tourismus dominiert die nahezu monostrukturierte Wirtschaft am gesamten Arlberggebiet. Es gibt zwar noch mehrere Handwerks,- Handels- und Dienstleistungsbetriebe, die jedoch vorwiegend in Abhängigkeit vom Ski-Tourismus stehen. Die Arlberger Bergbahnen AG erschließt als einer der größten Arbeitgeber mit 34 Seilbahn- und Liftanlagen mit einer stündlichen Gesamtförderleistung von 46.770 Personen das Skigebiet am Arlberg.
Unterkünfte in St Anton - Arlberg
Hotel Arlberghoehe, Hotel Edelweiss, Hotel Ehrenreich, Hotel Gletscherblick, Hotel Karl Schranz, Hotel Montana, Hotel Pfeffermuehle, Hotel Schwarzer Adler, Hotel Senn, Hotel Tannenhof,

Sonstige Tips

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